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Marostica Ein Gebiet zum lieben, erleben und besuchen

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Besuchen Die kleinen Trockenmauern („masiere“) der Weiler Busa Bionda und Campi

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Das Auto kann vor der Hausnummer 1 der Via Busabionda geparkt werden, sofern es die Anwohner nicht stört; andernfalls gibt es einen kleinen Platz etwas weiter an der Straße, kurz vor den Schildern zum Pfad „Sette“. Von hier geht es fast flach in Richtung Nordosten durch den aus vereinzelten Häusern bestehenden Weiler. Kurz hinter den Wohnhäusern neigt der Hügelhang nach links und von dieser Position aus hat man einen schönen Blick auf die typischen Trockenmauern, die „masiere“: Diese waren und sind den Bewohnern heute noch unentbehrlich, um die Nutzung des bebaubaren Bodens zu verbessern und dem Bauern die Arbeit zu erleichtern (die Mauern sind praktisch Anhäufungen von Steinen, die von den Wiesen aufgelesen wurden). Weit verbreitet sind außerdem die Olivenplantagen. Das auf diesem Stück von der Straße durchzogene kleine Tal ist die Val dei Corvi. Nach einem weiteren flachen Stück kommen Sie an einer anderen Häusergruppe vorbei und danach stoßen Sie auf die Val dei Zucchetti und die Case Bertacco. An einer großen Linkskurve geht es auf der Via Campi steil bergan; von hier kann man sehr gut den Ortsteil Pradipaldo sehen, der sich jenseits des Tals nach Nordosten erstreckt. Nach dem Anstieg nahe der Val dei Zucchetti ist der Rest der Straße fast ganz flach. Das erste Gebäude auf der rechten Seite ist die 1708 erbaute kleine Kirche S. Giovanni Battista. Elegant ist auch der kleine Glockengiebel, der den oberen Teil der Fassade ziert. Das Innere weist einen Dachbinder und ein Altartuch mit einer besonderen naturalistischen Alabasterdekoration auf. Der Weiler Campi erstreckt sich an der gleichnamigen Straße und zum Teil auch noch weiter oben; das eine oder andere neue Gebäude zeugt von dem Wunsch der Leute, trotz der Schwierigkeiten eines Lebens fernab von der Stadt die Hügel nicht zu verlassen. Man sieht eindeutig, dass der Boden gut bewirtschaftet wird, mit Gras aber auch mit Obstbäumen und ein paar Obstgärten. Nach ein paar alten Häusern kommen wir auf unserem Weg in die Val del Molin, die die Val dei Corvi nach Norden weiterführt und vom steilen Hang von Tortima abfällt (ein Ortsteil von Conco, am Rande der Hochebene der Sieben Gemeinden). Nach der Straßenkurve, die das kleine Tal durchzieht, geht es weiter nach Südwesten, wo man weitere schöne Landschaften der Umgebung bewundern kann.  Wenn Sie am Ende der Via Campi anfangen, leicht bergab zu gehen, und die nahe Landstraße sehen, dann ist es Zeit, auf demselben Weg zurückzugehen und nochmals das weite Panorama zu genießen.

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